Sie sind hier:

Duos

Arc de Trio

Trio Carreño

Trios, Quartette und mehr

Suchen nach:

Allgemein:

Startseite

Pablo Bercellini, Corinna Soeller, Juan Gonzalez

Videos

A. Dvořák: Trio Dumky e-moll op.90: VI Lento maestoso/Vivace

http://www.youtube.com/watch?v=dHSLkYat4h0


A. Piazzolla: Libertango (Arrangement: C. Soeller)

http://www.youtube.com/watch?v=raqYefIqHzg


A. Piazzolla: Estaciones Porteñas - Invierno

http://www.youtube.com/watch?v=lzVaJacOFfU



Arc de Trio



Juan M. González Violine
Pablo Bercellini Violoncello
Corinna Söller Klavier

Das ARC DE TRIO beeindruckt und berührt durch seine unverwechselbare Mischung aus musikalischer Intensität, Leichtigkeit, Leidenschaft und Perfektion. ARC DE TRIO spannt dabei den Bogen von berühmten klassisch-romantischen Werken über die Zeit des Impressionismus bis zu den Werken lateinamerikanischer Komponisten aus verschiedenen Epochen. In ebensolchem Maße widmet sich das Trio eigenen Arrangements ( z.B. Tangos von Astor Piazzolla, arrangiert für Klaviertrio oder Duette für Gesang, transkribiert für Klaviertrio).



Juan Gonzalez Violine

Juan Gonzalez studierte Violine in Venezuela und Groβbritannien, u.a. bei den namhaften Professoren Yossi Zivoni (Royal College of Music) und Remus Azoitei (Royal Academy of Music).
Er spielte in verschiedenen symphonischen– sowie Kammer-Orchestern wie der renommierten Britten Sinfonia und hatte von Anfang an leitende Positionen inne, z.B. als Konzertmeister des Symphonischen Orchesters Sucre oder als Stimmführer der Violinen des Symphonieorchesters Venezuela. Auch in einer Reihe von Soloauftritten stellte er sein musikalisches Können unter Beweis, wie z.B. in der hoch gelobten Interpretation des Violinkonzerts von Max Bruch beim 1. Festival der Klassischen Musik in Santander, Kolumbien.
Juan Gonzalez ist ein gefragter Kammermusikpartner, z.B. seit 2003 als Gründungsmitglied des Quartetts ‘Bolivar Soloists, welches regelmäβig in ganz Europa auftritt. Ein Teil ihres lateinamerikanischen Repertoires wurde auf zwei CDs aufgenommen, welche 2011 erscheinen werden. Seit 2010 konzertiert das Quartett mit dem berühmten mexikanischen Tenor Rolando Villazón, die gemeinsame CD „¡México!“ erschien 2010 bei der Deutsche Grammophon.
Seit Ende 2005 lebt er in Berlin und konzertiert u.a. mit der KammerAkademie Potsdam, dem Ensemble Oriol, dem Deutschen Kammerorchester, dem Ensemble Resonanz und dem Konzerthausorchester Berlin. Seit 2011 ist er Mitglied des Orchesters der Deutschen Oper Berlin.


Pablo Bercellini Violoncello

Pablo Bercellini stammt aus Buenos Aires, wo er seinen ersten Violoncellounterricht bei Prof. Nicolás Finoli erhielt. Anschließend studierte er drei Jahre bei Prof. Peter Bruns an der Dresdner Musikhochschule. Zurzeit ist er Masterstudent bei Prof. Stephan Forck an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Mehrmals Stipendiat verschiedener argentinischer Stiftungen, trat Pablo Bercellini schon in jungen Jahren mit renommierten Kammerorchestern auf.
Bereits mit siebzehn Jahren bekam er seine erste Anstellung beim Philharmonischen Orchester Buenos Aires und danach beim Opernorchester Teatro Colón. Er war zweimal stellvertretender Solocellist des Schleswig Holstein Musik Festivals und des Attergau Festivalorchesters in Österreich. Er spielt bei der Sächsischen Staatskapelle Dresden, der Dresdner Philharmonie, dem Deutschen Symphonie Orchester Berlin (DSO) und der Deutschen Oper Berlin.
Neben seiner Orchestertätigkeit ist Pablo Bercellini auch ein begeisterter Kammermusiker. So war er Mitglied des U.C.A. Klavierquartetts in Argentinien, das in 2003 als bestes argentinisches Kammermusikensemble ausgezeichnet wurde. Von 2007 bis 2009 war er Cellist des Spring Quartetts in Berlin mit Auftritten in ganz Europa und Preisen z.B. des Obersdorfers Musiksommers. Seit 2009 ist Pablo Bercellini Mitglied des Ensembles Bolivar Soloists für klassische bis zeitgenössiche Musik Lateinamerikas, mit welchem er zahlreiche Tourneen durch Europa und Lateinamerika unternahm, gefolgt von CD-Aufnahmen mit dem berühmten Tenor Rolando Villazón u.a. bei Deutsche Grammophon.