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Trio Carreño

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Trio Carreño


Juan M. González
Violine
Christoph Hampe Violoncello
Corinna Söller Klavier

Das Trio Carreño zeichnet sich durch höchsten musikalischen Ausdruck und Spielfreude aus. Neben den klassisch-romantischen Werken umfasst das Repertoire auch Werke der Moderne. In besonderem Maße widmet sich das Trio eigenen Arrangements verschiedener Komponisten (z.B. Duette von Robert Schumann, transkribiert für Violine, Cello und Klavier).

Teresa Carreño war eine zu ihrer Zeit (1853-1917) weltberühmte venezolanische Pianistin, die lange in Berlin lebte.
Ihre Vielseitigkeit als Künstlerin und ihre innige Musikalität inspirierten das Trio zu der Namensgebung.



Juan Gonzalez Violine


Juan Gonzalez studierte Violine in Venezuela und Groβbritannien, u.a. bei den namhaften Professoren Yossi Zivoni (Royal College of Music) und Remus Azoitei (Royal Academy of Music).
Er spielte in verschiedenen symphonischen– sowie Kammer-Orchestern wie der renommierten Britten Sinfonia und hatte von Anfang an leitende Positionen inne, z.B. als Konzertmeister des Symphonischen Orchesters Sucre oder als Stimmführer der Violinen des Symphonieorchesters Venezuela. Auch in einer Reihe von Soloauftritten stellte er sein musikalisches Können unter Beweis, wie z.B. in der hoch gelobten Interpretation des Violinkonzerts von Max Bruch beim 1. Festival der Klassischen Musik in Santander, Kolumbien.
Juan Gonzalez ist ein gefragter Kammermusikpartner, z.B. seit 2003 als Gründungsmitglied des Quartetts ‘Bolivar Soloists, welches regelmäβig in ganz Europa auftritt. Ein Teil ihres lateinamerikanischen Repertoires wurde auf zwei CDs aufgenommen, welche 2011 erscheinen werden. Seit 2010 konzertiert das Quartett mit dem berühmten mexikanischen Tenor Rolando Villazón, die gemeinsame CD „¡México!“ erschien 2010 bei der Deutsche Grammophon.
Seit Ende 2005 lebt er in Berlin und konzertiert u.a. mit der KammerAkademie Potsdam, dem Ensemble Oriol, dem Deutschen Kammerorchester, dem Ensemble Resonanz und dem Konzerthausorchester Berlin.


Christoph Hampe Violoncello

Christoph Hampe war bereits mit 12 Jahren Jungstudent des Richard-Strauss-Konservatoriums München. Nach dem Abitur studierte er Violoncello an den Hochschulen in München bei Prof. Walter Nothas und Hamburg bei Prof. Wolfgang Mehlhorn, nahm an zahlreichen Kammermusik- und Meisterkursen teil und war Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie. Er vertiefte seine Erfahrungen in Ensembles wie Moments Musicaux Hamburg oder Ensemble United Berlin. Musikalische Entdeckungsreisen mit den Komponisten Johannes Harneit und Matthias Ronnefeld in Hamburg weckten sein Interesse an zeitgenössischer Musik. Eine intensive kammermusikalische Ausbildung erfuhr er durch Ilan Gronich im „Ensemble Oriol Berlin“, dessen Mitglied Christoph Hampe seit 1990 ist. Er ist außerdem Gründungsmitglied der „Kammerakademie Potsdam“ und wirkte über die Jahre in zahlreichen Projekten in ganz Europa mit.
Christoph Hampe überbrückt als Cellist den Bogen von der barocken Aufführungspraxis über romantische Intensität bis zu modernen Klangexperimenten. Stets bleibt dabei der kammermusikalische Aspekt des gemeinsamen Musizierens im Mittelpunkt seines Interesses.

Programmvorschlag I

Robert Schumann:

Fantasiestücke op. 88 für Klavier, Violine und Cello
Romanze
Humoreske
Duett
Finale

Duette, transkribiert für Violine, Cello und Klavier
Botschaft op. 74/8
Bedeckt mich mit Blumen op 138/4
Sommerruh WoO
In der Nacht op. 74/4
Liebhabers Ständchen op. 34/2

Pause

Henri Duparc:
Phidylè (transkribiert für Violine und Klavier)
L´invitation au voyage (transkribiert für Cello und Klavier)

Claude Debussy:
Premier trio en Sol
I. Andantino con moto allegro
II. Scherzo Intermezzo
III. Andante espressivo
IV. Finale appassionato

Hörprobe: TRIO: Violine/Cello/Klavier